Die Momo-Challenge und ihre Opfer

Die Momo-Challenge ist wieder da! Die Horror Figur zeigt sich seit neustem wieder in YouTube Videos für Kinder oder in Videospielen wie Fortnite.
Die Eltern sorgen sich um ihre Kinder und Schulen warnen bereits die Eltern, da diese Challenge vor allem von Kindern gespielt wird.

Was ist nun diese Momo-Challenge, woher kommt sie und wieso ist sie so gefährlich?
Die Momo-Challenge gab es bereits letztes Jahr schon. Da trat sie nicht in YouTube Videos oder in Online-Games auf, sondern in Whatsapp-Kettennachrichten. Dabei soll diese "Momo" der Geist eins verstorbenen Mädchens sein, welche dir Herausforderungen sendet, die meistens damit enden, dass sich die Kinder selber wehtun oder sogar umbringen. So nahm sich beispielsweise ein 14-jähriger Junge aus Frankreich das Leben.
Eine ähnliche Challenge, die "Blue-Whale-Challenge", welche aus Russland kommt, kostete bereits 150 Menschen das Leben!
Mittlerweile warnen bereits Schulen in England vor den Videos, da sie Briefe der Eltern erhielten, welche besorgt um Ihre Kinder sind und für Aufklärung der Kinder bitten. Die Schulleitungen veröffentlichten Mitteilungen auf Social Network und Ihren Internetseiten. Eine Grundschule aus Haslington berichtet, dass anscheinend in kinderfreundlichen Videos Gewaltszenen gezeigt wurden.
Wer für die Momo-Challenge und das Bild (!Verstörend!) verantwortlich ist, ist noch unbekannt. Man kann nur hoffen, dass er bald gefasst wird und die Kinder vor solchen Challenges verschont bleiben.

Das folgende Bild stellt "Momo" dar:

MOMO

Ich glaube es ist uns allen klar, warum diese Challenges gefährlich und verstörend sind. Wenn "Herausforderungen" unsere Kinder dazu verleiten sollen, sich selbst zu verletzten oder sogar Selbstmord zu begehen, steckt böses dahinter. ES muss aufgehalten werden! Vergessen Sie nicht das es bereits mehrere Tote aufgrund solcher Challenges gibt!

Wie verhindert man so etwas? Spricht mit euren Kindern! Klärt sie über die Gefahren im Internet und solchen Challenges auf. Nimmt euch ein Beispiel an den Eltern in England und schreibt Briefe an Schulen, damit Aufklärungsarbeit stattfindet und sich diese Pest nicht weiter ausbreiten kann!
Denken Sie daran, dass es auch ihre Kinder treffen könnte!