Facebook Privatsphäre: So können Sie die Suche nach dem eigenem Profil einschränken

Vielleicht verfügen Sie selbst über ein Facebook Profil und sind gerne bei diesem Anbieter online unterwegs. Wie sieht es aber aus, wenn Sie eine Freundschaftsanfrage von jemandem bekommen, den Sie gar nicht kennen? Diese Situation ist manchmal unangenehm, vielleicht ist Ihnen auch mulmig zu Mute. Das können Sie aber vermeiden, wenn Sie die richtigen Einstellungen für Ihr Profil auf Facebook vornehmen.

Vielleicht finden Sie es unangenehm, wenn Sie von jedem Menschen weltweit eine solche Anfrage über Facebook erhalten können. Mit einer einfachen Einschränkung können Sie das allerdings aushebeln, wenn es um Kontaktanfragen zu Ihrem Facebook Profil geht. Im schlimmsten Fall eröffnen Sie nämlich Kriminellen alle Tore dadurch. Gehen Sie deshalb immer vorsichtig mit solchen Kontaktanfragen um, auf jeden Fall sollten Sie nur Freundschaftsanfragen annehmen, wenn Sie den Menschen tatsächlich ehrlich kennen. Junge Facebook Nutzer gehen mit dieser Situation leider sehr häufig bedenkenlos und sorglos um. Das ist aber nicht sehr sinnvoll. Am Ende kann es tatsächlich passieren, dass die Freundschaftsliste Menschen beinhaltet, die es gar nicht gut meinen. Mit diesen Leuten sollten private Momente keinesfalls geteilt werden. Manche Kriminelle nutzen diese Situation nämlich für Ihre Machenschaften aus. Die Cyber Kriminalität ist in diesem Bereich in den letzten Jahren stark angestiegen.

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Photo by Brett Jordan / Unsplash

Der Schutz der Privatsphäre auf Facebook

Umso wichtiger ist es, sich gut um den Privatsphäreschutz auf Facebook zu kümmern. Die richtigen Einstellungen auf Facebook machen das möglich. Eine zweistufige Authentifizierung ist beispielsweise eine gute Idee, wenn diese auf dem Facebook Konto eingerichtet ist. Ein Hacker kann das eigene Facebook Profil folglich nicht übernehmen.

Die Suche nach Kontakten auf Facebook

Bevor eine solche Kontaktanfrage für jemanden auf Facebook gestartet wird, muss gesucht und recherchiert werden. Genau diese Suche lässt sich auf Facebook entsprechend einschränken. Das bedeutet, dass man mit der richtigen Einstellung nicht einfach von jedem gefunden werden kann. Genau dafür kann die Privatsphäre Einstellung im Menü von Facebook entsprechend vorgenommen werden. Es ist möglich, über die E-Mail-Adresse gefunden und gesucht zu werden, wenn man das möchte. Es gibt unterschiedliche Optionen, wie zum Beispiel die Möglichkeit, über Freunde gefunden zu werden oder eben nicht. Alternativ kann auch die Suche mit der Telefonnummer eingeschränkt oder ermöglicht werden.

Die Suche in Google

Die Suche nach dem eigenen Profil kann auch in Google eingeschränkt werden, damit Kriminelle es etwas schwerer haben. Auch das lässt sich in Facebook ganz einfach einstellen. Wenn die Suchmaschinen ausserhalb von Facebook das Profil nicht anzeigen sollen, wird genau der Haken richtig gesetzt. Wer diese Möglichkeiten nutzt, kann das Risiko minimieren, dass die Privatsphäre von unseriösen Kriminellen für unlautere Zwecke missbraucht wird. Auf Facebook lässt sich nämlich ganz genau bestimmen, von wem man sich finden lässt und von wem nicht. Dadurch bleibt die Privatsphäre besser geschützt. Voraussetzung ist natürlich, dass auch die richtigen Privatsphäre-Einstellungen dafür in Anspruch genommen werden.