Warum ExpressVPN deine Privatsphäre nicht schützt


ExpressVPN wirbt stark mit dem Argument der „Jurisdiktion auf den British Virgin Islands“ und suggeriert damit besondere Privatsphäre.
Die tatsächliche Unternehmensrealität ist jedoch deutlich komplexer – und problematischer.

1. Unternehmenssitz vs. tatsächlicher Betrieb

➡ Rechtliche Registrierung ≠ reale Kontrolle 

2. Übernahme durch Kape Technologies

3. Eigentümerstruktur

quelle: https://x.com/iAnonymous3000/status/2016979031208710515/photo/1

4. Der Project-Raven-Skandal

Statement von ExpressVPN:
„Es war seine Vergangenheit und Expertise, die ihn zu einer wertvollen Einstellung machten.“

5. Technische und sicherheitsrelevante Probleme

6. Audits & Vertrauensargumente

➡ Ein Audit ersetzt keine gute Unternehmensführung 

7. Tracking laut eigener Datenschutzerklärung

Als „essenziell“ (nicht deaktivierbar) deklariert:

Erhobene Daten:

8. Manipulation von Review-Websites

9. Das Gegenargument: Türkei-Server 2017

Ja – die Beschlagnahmung eines Servers in der Türkei 2017 bestätigte:

Aber: Technische Architektur ersetzt keine vertrauenswürdige Unternehmensstruktur. Ein Unternehmen mit Wurzeln im Adware-Geschäft, im Besitz eines wegen Betrugs verurteilten Eigentümers, operativ aus Hongkong geführt, das einen Veteranen eines staatlichen Hacking-Programms der VAE einstellte und beförderte und zudem die Bewertungsportale kontrolliert, die es selbst empfehlen, verlangt ein Mass an Vertrauen, das seine eigene Struktur nicht rechtfertigt.

 Zum Schluss noch ein Kommentar von Edward Snowden:
„Wenn du ExpressVPN nutzt, solltest du es nicht tun.“ 

 https://vpn.swisscows.app/de